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<pre>Die Rheinhessen konnten sich zuletzt im Karnevalsderby über ein torloses Remis in Köln freuen, doch in Frankfurt herrschte nach der 1:3-Abfuhr gegen Bayer Leverkusen heftige Katerstimmung. Der Stimmungsabschwung war einmal mehr deutlich zu spüren, der Truppe von Armin Veh fehlt es an Emotionen.  <p> Dabei ist es streng genommen nur an einem Namen festzumachen, warum es für den VfL endlich in die gewünschte Richtung geht. Bei den jüngsten drei Auftritten reichte jeweils ein Treffer von Mario Gomez aus, um satte sieben Zähler einzufahren.  <p>  Nur ein mickriges Pünktchen steht nach den ersten drei Spieltagen auf der Habenseite der Norddeutschen. Eine etwas magere Ausbeute, bedenkt man, dass der HSV im Sommer nicht weniger als 32,5 Millionen Euro in neues Personal investiert hatte. <p> Dazu kommen jüngere Spieler wie Alexandu Maxim vom VfB Stuttgart und Abwehrspieler Abdou Diallo aus Monaco, der bereits in der Champions League eingesetzt wurde. <p>  Nun ist es zwar keine unwesentliche Einschränkung, dass es sich bei der Blamage gegen den holländischen Rekordmeister lediglich um einen Test in der Vorbereitung gehandelt hat; in vergleichbaren Situationen haben sich andere Teams aber trotzdem schon deutlich teurer verkauft.  </pre>


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<pre>Scheint uns die Fortsetzung des auswärtigen Erfolgslaufs dennoch ein bisschen zu hoch gegriffen, ist der Eintracht doch in jedem Falle ein Teilerfolg zuzutrauen: Schon vor der jüngsten Schlappe knüpfte RB schließlich allenfalls sporadisch an die im Vorjahr abgelieferten Glanzleistungen an.  <p> Quoten Stand vom 29.10.2018, 15:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Der Vergleich gegen die Hertha lässt sich für den Sport-Club überdies aber auch dank etlicher harter Fakten äußerst vielversprechend an; immerhin zeigt das Abschneiden der Berliner, dass nicht nur die Elf aus dem Breisgau mit einer eklatanten Auswärtsschwäche geschlagen ist. <p> Der den Spielern somit selbst im Zuge einer solchen Pflichtübung aus sämtlichen Poren strömende Ehrgeiz sollte am Sonntag nun auch dafür Sorge tragen, dass RB Leipzig gleichfalls kaum einmal zum Luftholen kommt. <p>  Kaum hat die Bundesliga so richtig an Fahrt gewonnen, steht schon wieder die nächste kleine Auszeit vor der Tür:  </pre> 


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<pre> Höchste Zeit, im Spiel gegen Mainz die Trendwende einzuläuten. Die Frage ist nur, wie das gelingen kann.  <p> Dabei kann es sicherlich weit weniger überraschen, dass die Wettfreunde bei den Spezialwetten eine torarme Begegnung erwarten: Sind in den bisherigen 180 Minuten im Breisgau noch gar keine Treffer gefallen, zeigten sich zuletzt auch die 96er nie an Schützenfesten interessiert.  <p>  Die Leipziger haben in der Hinrunde der Bundesliga 39 Punkte auf ihr Konto gebucht und einen Vorsprung von neun Zählern auf den vierten Tabellenrang herausarbeiten können. Kein Wunder also, dass sich die Fans den Sprung in die Königklasse erhoffen. <p>  „Das war von beiden Seiten eine tolle Partie“, betonte Schmidt nach der Begegnung. „Es sah auf dem Platz aus wie ein Endspiel um den dritten Platz. Schade, dass wir die Führung nicht länger verteidigt haben.“ <p>  Werder-Coach Florian Kohfeldt sagte nach dem Spiel: „Das Spiel war nicht so gut raumbesetzt, das Freilaufverhalten war nicht so wie sonst. Ich möchte aber schon loben, dass wir das Unentschieden dann mitnehmen — das ist auch eine Qualität. Von daher bin ich nicht komplett unzufrieden.â€  </pre>


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<pre> Video: Dieter Hecking über den jüngsten Erfolg gegen die Werkself und mögliche Rotationsmaßnahmen im Laufe der Englischen Woche. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Sollten die Ingolstädter aber ihre Tugenden, durch Kampf und Leidenschaft zu überzeugen, erneut unter Beweis stellen, und aus einer sicheren Defensive heraus agieren, ist auch für das letzte Saisonspiel durchaus noch eine Überraschung drin.   <p> Allzu lange sollte der Eidgenosse den verlorenen Punkten jedoch nicht hinterhertrauern. Schon am Freitag steht für ihn und seine Truppe schließlich das Heimspiel gegen die Bayern auf dem Plan. Und gegen den Rekordmeister scheint momentan für jeden Bundesligisten etwas drin zu sein. <p>  Exakt zu dem Zeitpunkt, in dem der HSV zu sich zu finden beginnt, setzt sich somit auch das andere große Sorgenkind des ersten Saisondrittels endlich in Bewegung — und die kleine Aufholjagd genügte schon fast, um die Hypothek des völlig verpfuschten Saisonstarts abzutragen.  <p> Die von den Bayern eigentlich virtuos beherrschte Rotation muss sich infolge der zahlreichen Ausfälle auch nach dem am Mittwoch in Lissabon absolvierten Gastspiel auf das Notwendigste beschränken.  </pre>


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<pre> Obwohl die Zahl der kassierten Gegentreffer zweifelsohne zu happig ist, haben somit aber auch die Stürmer einen Teil der Schuld am mäßigen Auftakt auf sich geladen: Bei der jüngsten Schlappe an der Weser blieb die Kreativabteilung beileibe nicht zum ersten Mal hinter ihren Möglichkeiten zurück.  <p> Auf Seiten der Gastgeber sprechen die Vorzeichen ohnehin nicht dafür, dass man am Samstag gewillt ist, sich beim Siegen stören zu lassen: In einer bislang äußerst erfreulich verlaufenen Woche haben die Gladbacher gerade erst an den starken Saisonstart angeknüpft.  <p>  Während sich die Hessen zu Beginn der Saison nämlich gleich einmal im untersten Drittel einsortieren, wäre den Fohlen um ein Haar ein absoluter Traumstart geglückt. In Augsburg schrammte Gladbach zuletzt nur wenige Minuten am zweiten Sieg im zweiten Spiel vorbei. <p>  Dass die Mannschaft dessen offenbar klug gewählten Worte bei der Halbzeitansprache beherzigte, war jedoch auch deshalb überraschend, weil bei Heckings Premiere in Darmstadt noch so gut wie überhaupt nichts auf die bevorstehende Initialzündung hinzudeuten schien.  <p> Entsprechend bemerkenswert ist es, dass die Münchner zumindest bei einer dieser Pflichtübungen — dem 0:0 in Frankfurt — trotzdem schon ein Mal den obligatorischen Dreier verpassten: Und dass für stärkere Gastgeber noch etwas mehr möglich ist, machte spätestens das 0:2 in London bekannt.  </pre>


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